150 Jahre Harlinger

Countdown für den Zeitungsgeburtstag

Jubiläum „Anzeiger für Harlingerland“ wird im April 2012
150 Jahre alt


WITTMUND/DK - Der „Anzeiger für Harlingerland“ ist heute eine moderne Tageszeitung mit einer hohen Akzeptanz in der Bevölkerung. Aber auch dieses Medium hat einmal klein angefangen – und zwar   im Jahr 1862. Im April kommenden Jahres kann der Harlinger also seinen 150. Geburtstag feiern.

Schon heute möchte die Redaktion den Countdown zum Jubiläum starten und beginnt mit einer Serie: In  monatlicher Folge zeigen wir Jahrzehnt für Jahrzehnt auf, welche zeitgenössischen Themen der Anzeiger für Harlingerland seinen Lesern geboten hat.

 Bezeichnunggeändert am 
Teil I18.07.2011Download
Teil II18.07.2011Download
Teil III18.07.2011Download
Teil IV18.07.2011Download
Teil V18.07.2011Download
Teil VI18.07.2011Download
Teil VII19.08.2011Download
Teil VIII16.09.2011Download
Teil IX18.11.2011Download
Teil X18.11.2011Download
Teil XI16.12.2011Download
Teil XII13.01.2012Download
Teil XIII10.02.2012Download
Teil XIV02.03.2012Download
Teil XV23.03.2012Download
 


Teil 1

Lesen Sie in der ersten Ausgabe

Erste AusgabeSchwerpunktthema im Zeitraum 1862 bis 1870, dem die heutige Sonderveröffentlichung gewidmet ist, bildet der Regierungswechsel im Herbst 1866: Hatten bis zur legendären Schlacht von Langensalza Georg V. und das Königreich Hannover im Harlingerland regiert, so wurde die Region nun wieder preußisch. Der seinerzeit viel umjubelte König Wilhelm I. gab fortan den Ton an. Die erste Jubiläumsfolge geht aber auch auf die erste Ausgabe am 1. April 1862 ein sowie auf die Philosophie, die sich die Zeitungsgründer Mettcker in Jever und Bergner in Wittmund für ihr zunächst zweimal wöchentlich erscheinendes Blatt erdacht hatten. Dazu erfährt der Harlinger-Leser Wissenswertes aus den Anfangsjahren der immer erfolgreicher werdenden Zeitung. ... mehr

 
Teil 2

Lesen Sie in der zweiten Ausgabe

Zweite AusgabeWilhelm I. wird der erste Deutsche Kaiser, und Fürst Otto von Bismarck sorgt als Reichskanzler in den deutschen Staaten für die Vereinheitlichung von Maßen und Währung: Die Mark löste den Taler ab.
Die zweite Folge unserer Serie zum 150-jährigen Bestehen des „Anzeiger für Harlingerland“ im kommenden Jahr beschäftigt sich mit den Geschehnissen im Harlingerland im Zeitraum 1871 bis 1880, über die wir seinerzeit berichteten. ... mehr
 
Teil III

Lesen Sie in der dritten Ausgabe:

Teil 3Für das Harlingerland war es eine spannende Zeit: Aus den alten Ämtern  Esens und Wittmund sowie der Stadt Esens ging der Landkreis Wittmund hervor, dessen erster Landrat Karl Lodemann wurde. Außerdem rollte die mit Dampf betriebene Küstenbahn erstmals von Jever über Wittmund, Esens und Dornum nach Norden. ...mehr

 
Teil IV

Lesen Sie in der vierten Ausgabe:

Teil 4Es sind allerhand Gesetze und Regeln, die die preußische Regierung Ende des 19. Jahrhunderts für die Menschen im Deutschen Reich auf den Weg brachte. Neben steuerpolitischen Gesetzen, Handelsverträgen, Seuchenschutz und Weinsteuer war es vor allem ein Thema, das jeden Bewohner auch im Harlingerland anging: Am 1. April 1893 wurde im ganzen Land die mitteleuropäische Zeit (MEZ) eingeführt, die damit an die Stelle der nach Sonnenstand festgelegten Ortszeit trat. Die Zeit 1891 bis 1900 ist Thema der vierten Folge unserer Harlinger-Jubiläumsserie. Schwerpunkt bildet die damalige Berichterstattung über die zunehmende Organisation in der Landwirtschaft. ...mehr
 
Teil V

Lesen Sie in der fünften Ausgabe:

Teil 3Das erste Jahrzehnt im 20. Jahrhundert war geprägt vom Ausbau der Infrastruktur im Harlingerland. Das wird in der fünften Folge unserer monatlichen Serie deutlich, die Einblicke darüber gewährt, worüber der „Anzeiger für Harlingerland“ seinerzeit berichtet hat. Diesmal geht es um den Zeitraum 1901 bis 1910. ...mehr

 
Teil VI

Lesen Sie in der sechsten Ausgabe:

Teil 3Nach Weltkrieg Zeit der Entbehrungen – Papierknappheit auch beim „Harlinger“

Mit anfänglicher Euphorie waren auch aus dem Harlingerland junge Menschen für das Vaterland in den Ersten Weltkrieg gezogen. Doch die bereits wenige Wochen später in vielen Zeitungsspalten im „Harlinger“ veröffentlichten Namen von Vermissten, Verwundeten und Gefallenen machten die Ernüchterung deutlich.

Unsere heutige Folge zum Jubiläum des „Anzeiger für Harlingerland“ – es geht um den Zeitraum 1911 bis 1920 – skizziert die politischen Zusammenhänge und zeigt die Entbehrungen dieser Jahre auf. Wegen der Kontingentierung des Zeitungspapiers konnte der „Harlinger“ nur mit täglich vier Seiten erscheinen. 1919 führte der Verlag C. L. Mettcker & Söhne eine Trennung von Redaktion und Verlag durch. Im Zeichen der Zeit wurden die Kreissparkasse, die AOK und viele Vereine gegründet. ...mehr
 
Teil VII

Lesen Sie in der siebten Ausgabe:

Teil 7Tageszeitung kostet im Herbst 1923sechs Milliarden Reichsmark – Inflation und Ausbau des Stromnetzes

Die Reparationszahlungen des Deutschen Reiches nach dem verlorenen Ersten Weltkrieg machten sich wirtschaftlich auch in den Unternehmen und Privathaushalten des Harlingerlandes bemerkbar. Davon berichtet die heutige Folge zum 150-jährigen Jubiläum des „Anzeiger für Harlingerland“ – das Jahrzehnt 1921 bis 1930 ist das Thema.

Aus heutiger Sicht kurios, seinerzeit aber bedenklich war die Zeit der Hyper-Inflation, die im Herbst 1923 ihren Höhepunkt hatte. Ein Einzelexemplar des Harlingers kostete im November sechs Milliarden Reichsmark.

Es handelte sich aber auch um eine Zeit der Neuerungen. Nachdem das Torfkraftwerk in Wiesmoor, die „elektrische Zentrale“, in Betrieb gegangen war, gründeten sich in der ganzen Region Elektrizitätsgenossenschaften, immer mehr Firmen stiegen von Gas auf Strom um. 1927 gab es auf Langeoog eine Zäsur, indem die Inselgemeinde nicht nur die Kurverwaltung vom Kloster Loccum übernahm, sondern zudem die frühere Dampfschiffsgesellschaft Esens-Bensersiel-Langeoog aufkaufte. Die Kommunen lassen immer mehr Schulen bauen, der Landkreis richtet ein Kreisaltenheim ein.

Der Eiswinter im Frühjahr 1929 ist so kalt, dass neben Schlitten sogar Autos über das zugefrorene Watt von der Küste auf die Inseln fahren. ...mehr
 
Teil VIII

Lesen Sie in der achten Ausgabe:

Teil 7NS-Regime verändert gesellschaftliche Strukturen – Auf Langeoog entsteht in den 1930er Jahren Militärflugplatz

„Gleichschaltung“ lautet der Begriff, mit dem das nationalsozialistische Regime in Deutschland und damit auch im Harlingerland in den 1930er die gewachsenen gesellschaftlichen Strukturen deutlich veränderte. Molkereien werden in den Reichsnährstand eingegliedert, bisher eigenständige Geflügelzuchtvereine in den Reichsverband Deutscher Kleintierzüchter. Die Veränderungen zwischen 1931 und 1940 stehen im Fokus des heutigen Rückblicks zum 150-jährigen Jubiläum des „Anzeiger für Harlingerland“.

In der Berichterstattung in diesem Jahrzehnt wird deutlich, welche Hoffnungen die vielfach arbeitslosen und minderbemittelten Menschen nach der Machtergreifung Adolf Hitlers 1933 an die neue Regierung knüpfen.

Aber bald werden die Methoden deutlich – gerade an der Küste. In Marx-Barge, Wittmundhafen und auf Langeoog stoßen die Nationalsozialisten Baumaßnahmen der Aufrüstung und Kriegsvorbereitung an. Besonders stark verändert sich Langeoog, wo ein großer Seeflugplatz, ein geschützter Hafen sowie Siedlungen für Wehrmachtsmitarbeiter entstehen.

Mit dem Einmarsch deutscher Truppen in Polen beginnt im September 1939 dann der Weltkrieg, in dem auch Menschen aus dem Kreis Wittmund ihr Leben lassen müssen. ...mehr
 
Teil IX

Lesen Sie in der neunten Ausgabe:

Teil 9Nach dem Krieg werden Vereine wieder aktiv – Im Harlingerland hatte es zuvor fast täglich Fliegeralarm gegeben

Auch im Kreis Wittmund atmeten die Menschen auf, als im Mai 1945 der Zweite Weltkrieg zu Ende war. In den Monaten zuvor hatten sie fast täglich Fliegeralarme alliierter Bomber in Angst und Schrecken versetzt. Mit den letzten Kriegsjahren, in denen mehr über die kämpferischen Erfolge der Deutschen Wehrmacht und Verhaltensregeln des NS-Regimes als über die zahlreichen Bombardierungen vor unserer Haustür berichtet wurde, sowie der Nachkriegszeit beschäftigt sich unsere heutige Rückblick-Folge aus Anlass des 150-jährigen Bestehens des „Anzeiger für Harlingerland“ im kommenden Jahr.

Das wohl dramatischste Ereignis war am 27. September 1943 die flächendeckende Bombardierung der Stadt Esens, bei der 165 Menschen starben. Unterdessen findet in Wittmund Reichsstraßensammlungen für das NS- „Reichs-Winterhilfswerk für  Leibesübungen“ statt. Erst allmählich kommen nach Kriegsende die Wirtschaft und das öffentliche Leben wieder in Fahrt: Zahlreiche Heimatvertriebene eröffnen Geschäfte, die Vereine laden zu ihren geselligen Veranstaltungen ein, der zuvor pausierende Fremdenverkehr  an der Küste und auf den Inseln gewinnt an Bedeutung. In manchen Ortschaften des Harlingerlandes werden Ehrenmale aufgestellt, mit denen an die Kriegstoten erinnert wird. ...mehr
 
Teil X

Lesen Sie in der zehnten Ausgabe:

Teil 10Erhöhte Schülerzahlen erfordern Schulneubauten – In den 1950er Jahren war Wohnraumbeschaffung eins der Themen

Die Weiterentwicklung der Ortschaften im Harlingerland, die wirtschaftliche Lage der Flüchtlinge und Vertriebenen, die Beschaffung von angemessenem Wohnraum, das Wiederaufblühen der Geschäftswelt – das sind Themen, die das Handeln in den Jahren nach Ende des Zweiten Weltkriegs im Kreis Wittmund bestimmten und sich in der lokalen Berichterstattung und auch im Anzeigenteil im „Anzeiger für Harlingerland“ widerspiegelten. Die nächste Rückblick-Folge unserer Serie zum 150-jährigen Bestehen des „Harlinger“ im kommenden Jahr beschäftigt sich mit der Dekade 1951 bis 1960.

Durch die sesshaft gewordenen Flüchtlinge und Heimatvertriebenen explodierten bei uns die Schülerzahlen, so dass in der Nachkriegszeit in zahlreichen Orten ordentlich in neue Schulbauten investiert wurde. Das Vereinsleben wurde in den 1950er Jahren noch vielfältiger, zahlreiche neue Zusammenschlüsse wurden gegründet. Darunter auch Kurvereine, die dazu beitrugen, dass der Tourismus an der Küste neuen Schwung erhielten.

Die Politik entschied sich, neue kommunale Einheiten zu schaffen: So wechselte die Großgemeinde Wiesmoor vom Landkreis Wittmund nach Aurich, Neustadtgödens gehört seit 1951 zum Kreis Friesland. Und: 1956/57 sorgte „Lottokönig“ Walter Knoblauch für Gesprächsstoff. ...mehr
 


Teil XI

Lesen Sie in der elften Ausgabe

Elfte AusgabeSturmflut richtet Millionenschaden an – Auch im Bereich des Landkreises Wittmund werden im Februar 1962 teils schwere Deichschäden registriert

Frischwasser für ganzes Harlingerland kommt seit 1966 aus dem Wasserwerk Neugaude.

Einmal Orkanböen bis zur Windstärke zehn, wochenlanger strenger Frost, der die Verbindungen zu den Inseln lahm legt, und dann im Sommer Perioden mit Temperaturen um die 30-Grad-Marke und großer Dürre: Die 1960er Jahre sind geprägt von Wetter-Kapriolen und Extrem-Zuständen. „Hochwasserkatastrophe vor der Nordseeküste – Menschen waren in höchster Gefahr“ titelt der „Anzeiger für Harlingerland“ am 17. Februar 1962. Die schwere Sturmflut an der gesamten deutschen Nordseeküste mit Orkan-Geschwindigkeiten von 160 Kilometern in der Stunde hinterlässt auch im Harlingerland ihre Spuren. ... mehr


Teil XII

Lesen Sie in der zwöften Ausgabe

Zwölfte AusgabeGebietsreform großes Thema

Massive Proteste in der Bevölkerung rief die 1977 durchgeführte Kreisreform hervor, bei der LandkreisWittmund und weite Teile des Landkreises Friesland zusammengelegt wurden. Am Ende wurden die früheren Strukturen zu Jahresbeginn 1980 wieder hergestellt.

Die heutige Folge unserer Serie zum 150-jährigen Bestehen des „Anzeiger für Harlingerland“ beschäftigt sich aber auch mit der Gebietsreform von 1972, der Schneekatastrophe 1979, dem Tod von Lale Andersen und anderen Themen. ... mehr


Teil XIII

Lesen Sie in der dreizehnten Ausgabe

Dreizehnte AusgabeFlugzeugabstürze sorgen für Protest

In den 1980er Jahren mussten die Menschen im Harlingerland mit Verängstigungen leben. Das wird in der heutigen Folge unserer Serie zum 150-jährigen Bestehen des „Anzeiger für Harlingerland“ deutlich.

Zum Einen explodierte am 26. April 1986 der Druckwasserreaktor im ukrainischen Tschernobyl – auch bei uns wurden radioaktive Niederschläge gemeldet, und es wurde vor dem Verzehr von Freilandgemüse gewarnt. Zum anderen sorgten Abstürze von Militärflugzeugen vor unserer Haustür für Protestaktionen gegen Tiefflug und Fluglärm. Am 13. Januar 1989 kam in der Nähe der Schule Hinrichsfehn der Pilot eines britischen Tornados ums Leben, als seine Maschine mit einem deutschen Alpha-Jet kollidierte.

Die Jahre von 1981 bis 1990 – das war auch der Zeitraum, in dem die Bundesbahn die Strecke Dornum-Esens stilllegte, das Deutsche Sielhafenmuseum in Carolinensiel gegründet wurde, nach dem wiedervereintenDeutschland Übersiedler untergebracht werden mussten, Bagger die letzte Lücke im Jheringsgrodendeich schlossen und der TuS Esens mit seinem Klassenaufstieg in die Amateur-Oberliga für einen Medienrummel sorgte.

Im Tourismus wurden weitere Akzente gesetzt – beispielsweise durch den Bau des „Spöölhus“ auf Langeoog und der Nordseetherme in Bensersiel. ... mehr
 


Teil XIV

Lesen Sie in der vierzehnten Ausgabe

Vierzehnte AusgabeHarlingerländer begegnen dem Euro skeptisch

1999 begann behutsamer Abschied von der Deutschen Mark

Die ersten Einzelhändler im Harlingerland zeichneten ihre Produkte doppelt aus – in D-Mark und Euro. Die Einführung der neuen Währung zu Jahresbeginn 1999 (zunächst nur bei den Banken) sahen die Menschen in der Region mit sehr gemischten Gefühlen. Auch dies ist Thema in der heutigen Folge unserer Serie zum 150. Geburtstag des „Anzeiger für Harlingerland“.Immer wiederkehrendes Thema in unserer Zeitung in den 1990er Jahren war aber auch die Bluttat eines Westerholter Arztes, die am Anfang von 163 gerichtlichen Verhandlungstagen stand. Der Mann erhielt lebenslänglich. Diese Zeit war zudem geprägt von großen Unglücken wie die Brände der Fulkumer Mühle und der Inselhalle Spiekeroog (beides 2000) sowie neuen Projekten: In Isums entsteht das Freizeitbad, auf Langeoog ein neuer Bahnhof und die Nordwestbahn sorgt für bessere Fahrgastzahlen.

1994 wurde Hermann Dinkla im Landtag aktiv, Axel Heinze fand 1993 im Watt die Frauenleiche „Bensi“, der Name des „Friesenbräu“-Bieres wurde 1993 verboten, Wittmunder und Esenser organisieren 1991 eine Protestaktion gegen den Irak-Krieg. Und der Naturschützer Christian Eisbein (81) machte 1998 von sich reden, als er auf dem Wittmunder Marktplatz mit einer Flasche Natronlauge hantierte: Sein Protest gegen die Euro-pipe-Spülung... mehr
 


Teil XV

Lesen Sie in der fünfzehnten Ausgabe

Fünfzehnte Ausgabe11. September: Auch Harlingerland unter Schock

Auch andere Ereignisse bewegen Menschen im neuen Jahrtausend

Markante Ereignisse, die Anlass zur Freude geben oder nachdenklich machen, bestimmten das Geschehen in der zurückliegenden Dekade. Davon berichtet die letzte Folge unserer Serie zum 150-jährigen Bestehen des Anzeiger für Harlingerland. Auch das Harlingerland stand unter Schock, als Terroristen am 11. September 2001 zwei entführte Flugzeuge auf das World Trade Center in New York lenkten. Der Harlinger berichtete aber auch über Strahlen der Marinefunkstation Ostbense, die Krebs ausgelöst haben sollen, über die Schäden schwerer Orkane und das Aus für die beiden Tischlergroßbetriebe in Esens, Jaso und Reuter.

Und: Immer wieder einmal setzten Harlingerländer vor Ort ein Zeichen gegen Intoleranz, Fremdenhass und Rechtsextremismus. Auf der anderen Seite gab es immer wieder einen Grund zum Feiern: Esens wurde im Jahr 2002 genau 475 Jahre alt, Dornum im gleichen Jahr sogar 800; der Landkreis Wittmund feierte 2010 125. Geburtstag und Wiesmoor erhielt 2006 die Stadtrechte. Die Fußball-WM sorgte vor allem 2006 für Euphorie, das vorläufige Bleiben der Bundeswehrsoldaten in Wittmundhafen für Aufatmen. Einer der Aufsteiger der zurückliegenden Jahre war ohne zweifel Landtagspräsident Hermann Dinkla, der immer erst im „Harlinger“ angekündigte, dass er kandidiert beziehungsweise aufhören wird. ... mehr
 
Jeversches Wochenblatt
 epaper
 HarlingerTV
 NordseeUrlaub
facebook
Coastcom Consulting
LESERSHOPonline
 wsdh
 
VHS